Tipps für Vermieter

Justizministerin will Mieterrechte stärken: Mietpreisbremse wird verschärft

Die Mietpreisbremse soll weiter verschärft werden. Das geht aus einem Referentenentwurf zur Nachbesserung des Gesetzes hervor, den Justizministerin Katarina Barley in die Ressortabstimmung geschickt hat. Unter anderem ist darin vorgesehen, dass Vermieter ihren Mietern unaufgefordert mitteilen müssen, aufgrund welcher Ausnahmeregelung sie eine höhere Miete verlangen als die Mietpreisbremse das eigentlich zulässt, wie das Justizministerium auf Nachfrage bestätigt hat.  weiterlesen

Geldanlage: Immobilien schlagen Aktien, Gold und Sparbuch

Langfristige Anlage, Rendite, Foto: fuxart / fotolia.com

Wer vor zehn Jahren 30.000 Euro Eigenkapital in eine Wohnung in einer deutschen Großstadt investierte und diese jetzt verkauft, darf sich über einen satten Gewinn freuen. Und wie eine Analyse ergibt, fällt der viel höher aus, als es bei anderen Anlageformen der Fall ist. Sparer, die auf Aktien, Sparbuch und Co. setzten, backen kleinere Brötchen.  weiterlesen

Kaufen, Bauen, Mieten: So sorgt der Staat für höhere Kosten

Hohe Wohnkosten, Staat, Energiepreise,Foto: Marina Lohrbach / fotolia.com

Die Mieten und Kaufpreise in vielen deutschen Städten steigen und steigen. Doch die hohen Wohnkosten resultieren nicht nur aus den allgemein gestiegenen Preisen. Auch der Staat trägt seinen Anteil. Ein Überblick, wo Bund, Länder und Kommunen zulangen.  weiterlesen

BGH stärkt Vermieterrechte: Schadensersatz bei Auszug sofort fällig

Werden beim Auszug eines Mieters Schäden in der Wohnung festgestellt, müssen Vermieter keine Frist zur Beseitigung setzen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem aktuellen Urteil (BGH, Az.: VIII ZR 157/17) entschieden. Anders ist es aber bei schlecht ausgeführten oder versäumten Schönheitsreparaturen.  weiterlesen

Immobilienjahr 2018: Was bringt die Zukunft?

Ausblick, 2018, Immobilienjahr, Foto: geertweggen/fotolia.com

Mehr Rechte für Verbraucher beim Hausbau, sinkende Ökostromumlage und mehr Datenschutz: Dies und vieles Weitere ändert sich 2018 für Mieter, Vermieter und Eigentümer. Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick.  weiterlesen

Mietpreisbremse bald Vergangenheit? Bundesverfassungsgericht muss entscheiden

Das Landgericht Berlin hält die Mietpreisbremse für verfassungswidrig. Darum legen die Richter das Gesetz jetzt dem Bundesverfassungsgericht zur Prüfung vor. Ihre Argumentation: Die Mietpreisbremse greife durch ihren Bezug auf die ortsübliche Vergleichsmiete in das Recht von Mietern und Vermietern ein, den Mietpreis frei zu regeln.  weiterlesen

Mietpreisbremse in Bayern unwirksam: Landgericht kippt Verordnung

Das Landgericht München hat die Mietpreisbremse für unwirksam erklärt. Das gilt zumindest sicher für Mietverträge, die zwischen August 2015 und Juli 2017 geschlossen wurden. Die Landesregierung habe in der entsprechenden Rechtsverordnung nicht gut genug begründet, warum für die Rechtsverordnung für die jeweiligen Gebiete gilt. Ob die Mietpreisbremse aktuell wirksam ist, ist aber ungeklärt.  weiterlesen

Renovierungsklausel ungültig: Bei Sozialwohnungen ein Grund für Mieterhöhung

Ist eine Vereinbarung zu Schönheitsreparaturen im Mietvertrag ungültig, so dürfen Vermieter von preisgebundenem Wohnraum die Miete um einen Zuschlag erhöhen. Dies urteilte der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Fall (BGH Az.: VIII ZR 250/16).  weiterlesen

Berliner Landgericht hält Mietpreisbremse für verfassungswidrig

Berlin, Mietpreisbremse, verfassungswidrig, Grundgesetz, Foto: pure-life-pictures/fotolia.com

Das Landgericht Berlin hält die Mietpreisbremse für verfassungswidrig. Das haben die Richter in einem Kommentar zu einem Urteil mitgeteilt. Weitere Auswirkungen hat der Entscheid aber zunächst nicht – denn ob die Mietpreisbremse dem Grundgesetz entspricht oder nicht, kann einzig und allein das Bundesverfassungsgericht beurteilen.  weiterlesen

BGH: Kinderlärm kann zu Mietminderung führen

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Heftiges Kinderstampfen, Springen, Schreien und Streitereien in der Familie nebenan: All das kann Mieter unter Umständen zu einer Mietminderung berechtigen, wie der Bundesgerichtshof in einem jetzt veröffentlichten Beschluss feststellt (BGH, Az.: VIII ZR 226/16). Zwar seien normale Begleiterscheinungen kindlichen Verhaltens hinzunehmen. Diese Toleranz habe aber Grenzen.  weiterlesen