Immowelt-News

26.06.2018 | Mietpreise

Wenn Parken zum Luxus wird: Autostellplätze kosten in Deutschland bis zu 170 Euro pro Monat

Garage mit Autos, Foto: Dietmar Becker 131/Unsplash

Autostellplätze in deutschen Großstädten kosten bis zu 170 Euro im Monat. Das hat jetzt eine Analyse von immowelt.de ergeben, für die die Mietpreise von Stellplätzen und Garagen in den 14 größten deutschen Städten untersucht wurden. Am teuersten ist das Parken in Frankfurt, Stuttgart und Nürnberg.  weiterlesen

20.06.2018 | Kaufpreise

Städte-Vergleich: So viele Zimmer bekommen Immobilienkäufer für ihr Geld

Immobilienkaufpreise, Dortmund, Foto: Marcus Retkowietz/fotolia.com

Welche Wohnungsgröße ist bei meinem Budget realistisch? – Diese Frage stellen sich Immobilienkäufer oft. Die Antwort darauf hängt davon ab, in welcher Stadt der Interessent sucht. Unsere Kaufpreis-Analyse hat die Antwort.  weiterlesen

18.06.2018 | Tipps für Mieter

BGH zur Betriebskostenabrechnung: Tatsächliche, nicht vereinbarte Wohnfläche zählt

Bei der Betriebskostenabrechnung muss die tatsächliche, nicht die im Mietvertrag vereinbarte Wohnfläche zugrunde gelegt werden, wie der Bundesgerichtshof jetzt entschieden hat. Das gilt sowohl zu Gunsten, als auch zu Lasten des Mieters.  weiterlesen

Verbraucher haben gewählt: immowelt.de bestes Immobilienportal Deutschlands

Das Deutsche Institut für Service-Qualität und der Nachrichtensender n-tv haben Verbraucher nach dem besten Immobilienportal Deutschlands gefragt. Die Antwort: immowelt.de! Der Award ist die Folge innovativer Produkte, serviceorientiertem Denken und der größten Werbekampagne der Unternehmensgeschichte.  weiterlesen

14.06.2018 | Tipps für Mieter

Schlappe für Mieter: Mietpreisbremse war in Hamburg zeitweise unwirksam

Die Mietpreisbremse, die der Hamburger Senat 2015 erlassen hat, war nicht von Anfang an wirksam. Das hat jetzt das Landgericht Hamburg entschieden. Geklagt hatte ein Mieter mit einem Mietvertrag aus dem Jahr 2015. Weil der Hamburger Senat die Verordnung zur Mietpreisbremse zu diesem Zeitpunkt nicht begründet hatte, könne der Mieter sich jedoch nicht auf das Gesetz berufen, so die Hamburger Richter.  weiterlesen

05.06.2018 | Kaufpreise

Meeresbrise oder Bergluft? So viel kostet das Wohnen in deutschen Urlaubsregionen

Immobilienpreise in Urlaubsregionen, Sylt, Foto: Carl-Jürgen Bautsch/fotolia.com

Wohnen, wo andere Urlaub machen – das hat seinen Preis. Eine Analyse der Kaufpreise zeigt, Sand zwischen den Füßen ist meist teurer als frische Bergluft. Doch während im Süden die Preise nah beieinander liegen, klaffen sie Im Norden weit auseinander.  weiterlesen

05.06.2018 | Tipps für Mieter

Justizministerin will Mieterrechte stärken: Mietpreisbremse wird verschärft

Die Mietpreisbremse soll weiter verschärft werden. Das geht aus einem Referentenentwurf zur Nachbesserung des Gesetzes hervor, den Justizministerin Katarina Barley in die Ressortabstimmung geschickt hat. Unter anderem ist darin vorgesehen, dass Vermieter ihren Mietern unaufgefordert mitteilen müssen, aufgrund welcher Ausnahmeregelung sie eine höhere Miete verlangen als die Mietpreisbremse das eigentlich zulässt, wie das Justizministerium auf Nachfrage bestätigt hat.  weiterlesen

01.06.2018 | Mietpreise

Ab Herbst: Mecklenburg-Vorpommern plant Mietpreisbremse

Mietpreisbremse, Rostock, Greifwald, MV, Foto: tsuguliev/fotolia.com

Während die Mietpreisbremse in einigen Bundesländern und Städten schon gegen die Wand gefahren ist, plant die Regierung von Mecklenburg-Vorpommern sie im September in den Studentenstädten Rostock und Greifswald einzuführen. Diese Entscheidung wird zum Teil scharf kritisiert.  weiterlesen

18.05.2018 | Lifestyle

Pendeln oder Zweitwohnung – was sich mehr lohnt

Pendeln, Wohnen auf Zeit, Stau, Foto: disq/fotolia.com

Wenn Wohnung und Arbeitsplatz nicht in derselben Stadt liegen, gibt es zwei Möglichkeiten: täglich pendeln oder aber einen Zweitwohnsitz. Eine Marktanalyse der sieben größten Städten Deutschlands zeigt nun, wie groß der finanzielle Unterschied zwischen diesen beiden Lösungen ist.  weiterlesen

14.05.2018 | Recht & Steuern

Bundesfinanzhof hält Zinsen auf Steuerschulden für verfassungswidrig

Wer seine Einkommensteuererklärung zu spät abgibt und dem Fiskus eigentlich Geld schuldet, der muss Nachzahlungszinsen zahlen. Doch deren Höhe von jährlich sechs Prozent hält der Bundesfinanzhof laut einem aktuellen Beschluss für zu hoch. Grund sei das allgemein niedrige Zinsniveau. Ob die Nachzahlungszinsen verfassungswidrig sind, muss nun das Bundesverfassungsgericht klären.  weiterlesen