Kaufpreise

11.02.2016 | Markus Grundmann
In Ballungszentren steigen die Immobilienpreise – auch im Osten der Republik. Wie der Kaufpreis-Check Ostdeutschland von immowelt.de jetzt zeigt, gingen sie in 15 von 22 untersuchten Städten stärker nach oben als die Inflation im gleichen Zeitraum. In Dresden sogar um 49 Prozent. Aber auch kleinere Städte sind von den Preissteigerungen betroffen.

Immobilien in Ostdeutschland sind seit 2010 teilweise sehr viel teurer geworden. Das hat der Kaufpreis-Check Ostdeutschland von immowelt.de ergeben, der die Kaufpreise für 22 ostdeutsche Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern ermittelt hat – sowohl für 2015 als auch für 2010.

Vor allem in größeren und wachsenden Städten wie Dresden sind die Preise stark gestiegen. In der sächsischen Landeshauptstadt schnellten sie in fünf Jahren um 49 Prozent nach oben. Zum Vergleich: Die Inflationssteigerung betrug im gleichen Zeitraum nur 6,9 Prozent. Die Dresdner Kaufpreise lagen im Jahr 2015 im Median* bei... weiterlesen

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17.06.2015 | Markus Grundmann
In fast jeder der 14 größten deutschen Städte sind die Kaufpreise für Eigentumswohnungen im vergangenen Jahr gestiegen. Spitzenreiter dabei ist Nürnberg: Hier gab es seit dem 1. Quartal 2014 ein Plus von 20 Prozent. Eigentumswohnungen sind dort mit 2.416 Euro (Median) allerdings immer noch verhältnismäßig günstig – am teuersten sind sie in München mit 5.747 Euro pro Quadratmeter.

Städte sind in den vergangenen Jahrzehnten immer lebenswerter geworden, immer mehr Menschen zieht es in die Zentren. Das wirkt sich auch auf die Wohnungspreise aus, wie das Kaufbarometer von immowelt.de zeigt. Zwischen 2014 und 2015 sind die Preise für Eigentumswohnungen in den 14 größten deutschen Städten um bis zu 20 Prozent gestiegen.

Spitzenreiter beim Preisanstieg: Nürnberg

Den 20-Prozent-Preisanstieg gab es in Nürnberg. Das Wohnungsangebot dort ist knapp, erst seit kurzem wird wieder vermehrt gebaut. Immer noch ist die Nachfrage nach Eigentumswohnungen deutlich höher als das Angebot –... weiterlesen

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11.05.2015 | Stefanie Messelken
Nürnberg ist im wirtschaftlichen Aufschwung und die Kaufpreise für Eigentumswohnungen auch: Derzeit zahlen Käufer für den Quadratmeter im Mittel 2.416 Euro – 73 Prozent mehr als noch im Jahr 2010. Zu diesem Ergebnis kommt der Fünf-Jahresvergleich von immowelt.de.

Es ist noch gar nicht lange her, da waren Eigentumswohnungen in Nürnberg relativ günstig. Diese Zeiten sind jetzt vorbei: Aktuell müssen Käufer im Median 2.416 Euro für den Quadratmeter zahlen. Das sind satte 73 Prozent mehr als im  Jahr 2010. Damals lag der Quadratmeterpreis bei 1.400 Euro, wie der Fünf-Jahresvergleich von immowelt.de zeigt.

Den größten Preissprung gab es mit einem Plus von 27 Prozent zwischen 2012 und 2013. Doch auch im vergangenen Jahr gingen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen nochmal um 20 Prozent nach oben.

Gründe für die gestiegenen Kaufpreise

1. Nachfrage... weiterlesen

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08.05.2015 | Matthias Dittmann
Die Kaufpreise sind in Hamburg innerhalb von fünf Jahren um 74 Prozent gestiegen. Im Jahr 2015 kostet der Quadratmeter Wohnfläche im Median 3.677 Euro. Der Großteil der Angebote bewegt sich zwischen 2.500 und 4.700 Euro pro Quadratmeter. Seit 2014 sind die Preise um 11 Prozent gestiegen.

Wohnen in Hamburg wird immer teurer. Daran ändert bislang auch das „Bündnis für das Wohnen“ zwischen dem Hamburger Senat und den wohnungswirtschaftlichen Verbänden nichts. Im vergangenen Jahr stieg der mittlere Angebotspreis für Wohnungen um elf Prozent auf 3.677 Euro pro Quadratmeter. Innerhalb der vergangenen fünf Jahre waren die Kaufpreise gar um 74 Prozent gestiegen. Zum Vergleich: im Jahr 2010 lag der mittlere Angebotspreis noch bei 2.115 Euro pro Quadratmeter.

Seitdem wurde auch Dank des Bündnisses viel gebaut: Im Jahr 2014 wurden 10.957 Wohnungen genehmigt, 8.100 wurden... weiterlesen

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05.05.2015 | Matthias Dittmann
Innerhalb der letzten fünf Jahre sind die Kaufpreise in Berlin um 83 Prozent gestiegen. So steil wie in kaum einer anderen Großstadt in Deutschland. Mit einem mittleren Preis von 3.048 Euro pro Quadratmeter liegt die Hauptstadt allerdings im Mittelfeld der Städte. Das heißt auch: Es gibt noch Entwicklungspotenzial nach oben.

Viele regionale Immobilienmärkte in Deutschland sind seit einigen Jahren von massiven Preiszuwächsen geprägt. Der Wirtschaft geht’s gut, die Bevölkerung wächst, die Leerstände schrumpfen. Auch in diesem Jahr stieg der mittlere Angebotspreis für Eigentumswohnungen in vielen deutschen Großstädten erneut um 10... weiterlesen

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30.04.2015 | Markus Grundmann
In München sind die Kaufpreise in den vergangenen fünf Jahren nahezu explodiert – sie stiegen von mittleren 3.103 Euro um 85 Prozent auf 5.747 Euro pro Quadratmeter. Dies zeigt ein aktueller Fünf-Jahres-Vergleich der Miet- und Kaufpreise von immowelt.de. Die Kaufkraft ist in der gleichen Zeit nur um 13 Prozent gestiegen.

Alle wollen nach München, aber es gibt einfach keinen Platz. Die Leerstandsquote liegt aktuell bei exorbitant niedrigen 0,4 Prozent – normal sind etwa zwei Prozent. Die hohe Nachfrage und das geringe Angebot wirken sich auch auf die Wohnungspreise aus. Diese sind in den vergangenen fünf Jahren um 85 Prozent gestiegen: 2010 kostete der Quadratmeter im Mittel noch 3.103 Euro – in diesem Jahr liegt er bereits bei 5.747 Euro, wie ein aktueller Fünf-Jahres-Vergleich von immowelt.de zeigt.

Wohnungspreise steigen nicht so schnell wie Mietpreise

Die Münchner Preisentwicklung bedeutet nicht nur, dass... weiterlesen

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17.12.2014 | Stefanie Fischer
Städte sollen die große Nachfrage nach Wohnraum nutzen und Wohnungen aus dem eigenen Bestand verkaufen – das fordert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Mit dem Erlös könnten kommunale Schulden deutlich abgebaut werden. Laut IW besaßen die deutschen Länder und Kommunen zuletzt knapp 2,6 Millionen Wohnungen.

Die deutschen Metropolen boomen. Die Folge: Die Nachfrage nach Wohnraum in den Großstädten steigt und die Immobilienpreise gehen in die Höhe. So erhöhte sich nach IW-Informationen der mittlere Kaufpreis in Hamburg seit Anfang 2010 um 37 Prozent, in München kletterte er um 44 Prozent nach oben.

Über diese Entwicklung freuen können sich Länder und Kommunen, denen laut IW zusammen rund 2,6 Millionen Wohnungen gehören. Allein in den sieben deutschen Metropolen, die derzeit besonders gefragt sind, sind laut IW fast 633.000 Wohnungen Eigentum von Ländern, Städten und Gemeinden. Würden diese... weiterlesen

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20.11.2014 | Frank Kemter
Dass Wohneigentum immer teurer wird, stimmt so nicht: Ein 10-Jahresvergleich des Immobilienportals immowelt.de zeigt, dass Eigentumswohnungen in manchen der 14 größten deutschen Städte sogar günstiger geworden sind.

Ein Auf und Ab mit rückläufiger Tendenz – so könnte man die Preisentwicklung bei Eigentumswohnungen in einigen der 14 größten deutschen Städte beschreiben. Denn in den meisten Städten ging es mit den Preisen zwischen 2004 und 2009 zunächst bergab, danach erholten sie sich in den meisten Orten wieder – in manchen mehr, in anderen weniger bis gar nicht. Betrachtet man aber den Zeitraum 2004 bis 2014 als Ganzes, so zeigt sich: Mancherorts wurden Wohnungen billiger, in einigen Städten blieben die Preise in etwa konstant oder stiegen nur in etwa in Höhe der Inflationsrate. Und nur in 4 der 14... weiterlesen

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19.11.2014 | Elisabeth Seefried
In Sachen Eigentumswohnungen ist Frankfurt die zweitteuerste Stadt Deutschlands – nach München. Verglichen mit anderen Großstädten ist das Plus von 42 Prozent in 5 Jahren aber noch kein Spitzenwert. Vor 2009 war in Frankfurt sogar eine Phase fallender Wohnungspreise zu verzeichnen. Hier einige Gründe für die Entwicklung und ein Ausblick in die Zukunft.

Betongold ist so gefragt wie lange nicht mehr. Das hat die Preise für Eigentumswohnungen in den vergangenen Jahren kräftig nach oben getrieben. In den deutschen Metropolen wie Berlin, Hamburg und München schnellten die Kaufpreise zwischen 2009 und 2014 um bis zu 74 Prozent nach oben. Der Anstieg in Frankfurt fiel mit 42 Prozent zwar weniger drastisch, aber dennoch sehr stark aus. Der Quadratmeterpreis liegt aktuell bei 3.444 Euro. Das zeigt ein 10-Jahresvergleich der Wohnungspreise in den 14 größten Städte Deutschlands von immowelt.de.

Eurokrise löst Hype um Eigentumswohnungen aus

Der... weiterlesen

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19.11.2014 | Stefanie Fischer
Leipzig und Dresden – zwei Städte im Wandel. Das macht sich auch auf dem Immobilienmarkt bemerkbar. Während die Kaufpreise für Eigentumswohnungen zwischen 2004 und 2009 stark gesunken sind, zogen sie in den vergangenen fünf Jahren wieder kontinuierlich an. Im 10-Jahresvergleich gingen die Preise allerdings in beiden Städten zurück. In Dresden um 7, in Leipzig um 22 Prozent.

Leipzig und Dresden boomen: Die beiden Oststädte wachsen seit einigen Jahren rasant und zahlreiche Neubauprojekte wurden angestoßen. Das macht sich mittlerweile auch auf dem Immobilienmarkt bemerkbar, wie der aktuelle 10-Jahresvergleich von immowelt.de zeigt.

In Dresden ziehen die Preise für Eigentumswohnungen seit 5 Jahren kräftig an: Zwischen 2009 und 2014 ist der mittlere Kaufpreis um 34 Prozent gestiegen. In den 5 Jahren zuvor sah es jedoch anders aus: um insgesamt 31 Prozent waren die Preise zwischen 2004 und 2009 gesunken. Wer also im Jahr 2004 in Dresden eine Eigentumswohnung kaufen... weiterlesen

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