Immowelt-News

22.05.2013 | Frank Kemter
Nachtspeicheröfen Foto: Jürgen Fälchle/fotolia.com
Bundesregierung: Nachtspeicheröfen sollen jetzt doch nicht verboten werden – weil sie Energiespeicher für Windstrom sein können. Eine umstrittene Ansicht.

Eigentlich hatte die Bundesregierung vor einigen Jahren beschlossen, dass alte Nachtspeicheröfen nach spätestens 30 Jahren Betriebszeit Schritt für Schritt außer Betrieb genommen werden sollen. Die Regelung sollte ab 2020 gelten. Grund: Die alten Heizungen verbrauchen viel Energie und stehen deshalb der Energiewende im Wege.

Mit gegenteiliger Begründung hat die Bunderegierung das geplante Nachtspeicherofen-Verbot gekippt. In Zeiten der Energiewende könnten die alten Öfen demnach als Energiespeicher dienen – dann, wenn zum Beispiel Windanlagen Überschüsse produzieren, die sonst nicht gebraucht... weiterlesen

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16.05.2013 | Luise Laufer
Immowelt-TV, Immobilienkauf
Der Immobilienkauf ist für viele die größte Finanzentscheidung ihres Lebens und will daher gut durchdacht sein. Das Immobilienportal immowelt.de zeigt, für wen Kaufen sinnvoll ist und für wen Mieten die bessere Entscheidung ist.

Für viele private Anleger gilt die Investition in eine Immobilie als zukunftssichere Geldanlage. Inflationsängste und Währungskrise steigern seit einigen Jahren die Nachfrage nach Wohneigentum. Welche Vor- und Nachteile der Immobilienerwerb mit sich bringt und wann man lieber Mieter bleiben sollte, erklärt das Immobilienportal immowelt.de.

Immobilie kaufen

Viele Deutsche träumen vom Eigenheim. Doch oft sind Wunsch und Wirklichkeit weit voneinander entfernt. Denn nur jeder Zweite erfüllt sich den Traum im Laufe seines Lebens. Gründe dafür sind zumeist finanzieller Natur. Viele Experten raten,... weiterlesen

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15.05.2013 | Stefanie Fischer
Immobilien in Nürnberg Marktbericht, Foto: grafalex/fotolia
Die Immobilienpreise in Nürnberg steigen weiter an: Wer sich in der fränkischen Metropole heute eine Eigentumswohnung leisten will, muss durchschnittlich 2.107 Euro pro Quadratmeter hinlegen. Das sind 18 Prozent mehr als noch im vergangenen Jahr. Die Mietpreise sind innerhalb eines Jahres um vier Prozent zum ersten Mal auf über acht Euro gestiegen.

Eigentumswohnungen in Nürnberg kosten im ersten Quartal 2013 im Vergleich zum Vorjahr durchschnittlich 2.107 Euro pro Quadratmeter und somit 18 Prozent mehr als im Vorjahr, wie der Marktbericht Nürnberg von immowelt.de ergeben hat. Am teuersten sind Eigentumswohnungen in Nürnberg derzeit im Villenviertel Erlenstegen. Durchschnittlich 3.131 Euro pro Quadratmeter, also 37 Prozent mehr als im Vorjahr, werden dort derzeit verlangt. Zum Vergleich: Der bundesweite Schnitt von Immobilienpreisen liegt bei 1.905 Euro pro Quadratmeter. In den begehrten Wohngegenden Thon und Ziegelstein kostet der... weiterlesen

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07.05.2013 | Alexander Grohmann
Zeche, Essen, Mieten, Kaufpreise
In Essen steigen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen im ersten Quartal 2013 im Vergleich zum Vorjahresquartal um durchschnittlich sechs Prozent auf 1.410 Euro an. Hingegen pendelten sich die Mietpreise nach einem großen Vorjahresanstieg bei 6,30 Euro pro Quadratmeter ein. Dies ergab der Marktbericht Essen von immowelt.de.

Für eine Eigentumswohnung müssen Käufer künftig tiefer in die Tasche greifen. Innerhalb eines Jahres stiegen die Kaufpreise für Wohnungen in Essen um sechs Prozent und kosten nun im Schnitt 1.410 Euro pro Quadratmeter. Trotzdem leben die Essener auf einem vergleichsweise günstigen Pflaster. Denn der bundesdeutsche Durchschnitt von Immobilienpreisen liegt, knapp 500 Euro teurer, bei 1.905 Euro pro Quadratmeter.

Große Schwankungen von Nord nach Süd

Essen könnte man problemlos zweiteilen: Der reiche Süden auf der einen und der schmucklose, von Arbeitslosigkeit geprägte Norden auf der anderen... weiterlesen

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03.05.2013 | Luise Laufer
Immowelt-TV, Immobilienkauf
Der Immobilienkauf sollte gründlich überlegt und durchdacht sein. Damit der Erwerb eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung nicht zum Fiasko wird, hat immowelt.de fünf nützliche Tipps zusammengestellt.

Der Kauf einer Immobilie ist oft die größte Anschaffung im Leben. Wer seine finanziellen Möglichkeiten überschätzt, fällt schnell in eine Schuldenfalle. Was beim Haus- oder Wohnungskauf beachtet werden sollte, weiß das Immobilienportal immowelt.de.

1. Finanzielle Möglichkeiten kennen

Die Finanzierung spielt beim Erwerb einer Immobilie die wichtigste Rolle. Um nicht in eine Schuldenfalle zu tappen, sollte der Preis der Wunschimmobilie den eigenen finanziellen Möglichkeiten entsprechen. Wie viel Eigenkapital sinnvoll ist, kann nicht pauschalisiert werden, da es von vielen individuellen... weiterlesen

Kategorie: Tipps Käufer/VerkäuferKommentare (2)
02.05.2013 | Luise Laufer
Wohnungen in Hannover kosten im ersten Quartal 2013 durchschnittlich 1.339 Euro pro Quadratmeter und damit zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Im Deutschlandvergleich zahlen Käufer aber fast ein Drittel weniger für Wohneigentum.

Mit kleinem Budget zur Eigentumswohnung: Käufer zahlen im ersten Quartal 2013 für eine Wohnung durchschnittlich 1.339 Euro pro Quadratmeter. In anderen deutschen Großstädten muss im Durchschnitt 30 Prozent mehr Geld investiert werden. Gemessen an der Kaufkraft, die drei Prozent über dem Deutschlandschnitt liegt, sind die Hannoveraner klar im Vorteil; das zeigt der Marktbericht Hannover von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale. Vor allem in Herrenhausen-Stöcken finden Käufer günstige Angebote. Für durchschnittlich 1.046 Euro pro Quadratmeter können sie eine Eigentumswohnung in... weiterlesen

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30.04.2013 | Immowelt-Redaktion
Leipzig, Gründerzeit, saniert, Mietshaus
Die Mietpreise in Leipzig steigen um acht Prozent auf durchschnittlich 5,50 Euro pro Quadratmeter. Das teuerste Viertel ist Zentrum-West mit dem exklusiven Waldstraßenviertel, Mieter zahlen dort im Mittel 6,90 Euro. Die Kaufpreise im Immobilienmarkt Leipzig legen durchschnittlich um ein Fünftel auf 1.379 Euro zu.

Immobilienmarkt Leipzig: Die Wohnungspreise in der ostdeutschen Messestadt werden für Käufer wie auch Mieter teurer, bleibt aber im Vergleich zu anderen Städten, auch aufgrund des breiten Angebots, günstig. So stiegen die Mieten im ersten Quartal 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um acht Prozent auf durchschnittlich 5,50 Euro, bleiben damit aber deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt von 6,30 Euro. Die Mieten legten in den südwestlich gelegenen Stadteilen Plagwitz und Schleußig sowie in Zentrum-West besonders zu.

Die mittleren Mietpreise bleiben dafür für die Bewohner... weiterlesen

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30.04.2013 | Frank Kemter
Mietrechtsänderungsgesetz gilt ab 1. Mai, Foto: Marco2811/Fotolia
Das Mietrechtsänderungsgesetz bringt Änderungen sowohl zum Vor-, als auch zum Nachteil von Mietern.

Das Mietrechtsänderungsgesetz (MietRÄndG) tritt am 1. Mai in Kraft. Für Mieter ergeben sich einige wesentliche Änderungen.

1. Mieter müssen Modernisierungen dulden

Bislang konnten Mieter geplante Modernisierungen, die mit einer kräftigen Mieterhöhung verbunden wären, unter bestimmten Voraussetzungen verhindern, etwa dann, wenn sie  mit einer wirtschaftlichen Härte verbunden gewesen wären. Denn Vermieter dürfen jährlich elf Prozent der Modernisierungskosten auf die Miete umlegen, sofern diese den Wohnwert erhöhen oder den energetischen Zustand des Gebäudes verbessern. Theoretisch kann sich im... weiterlesen

Kategorie: Tipps Mieter/VermieterKommentare (3)
30.04.2013 | Frank Kemter
Am 1. Mai tritt das Mietrechtsänderungsgesetz in Kraft Foto: leroy131/Fotolia
Mietpreisbremse, Mietnomadenräumung, energetische Sanierung: Die Mietrechtsreform bringt einige wesentliche Änderungen für Vermieter.

Das Mietrechtsänderungsgesetz (MietRÄndG) gilt ab 1. Mai. Für Vermieter ergeben sich einige wichtige Änderungen.

1. Duldungspflicht von Modernisierungen

Bisher konnten Mieter geplante Modernisierungsarbeiten unter bestimmten Voraussetzungen verhindern, zum Beispiel weil die damit verbundene Mieterhöhung für sie eine wirtschaftliche Härte dargestellt hätte. Das gilt nicht mehr. Allerdings gehen Vermieter ein Risiko ein, wenn sie gegen den Willen des Mieters aufwendig sanieren. Denn die Härtefallregelung wird nur auf den Zeitpunkt des späteren Mieterhöhungsverfahrens verschoben. Stellt sich in... weiterlesen

Kategorie: Tipps Mieter/VermieterKommentare (1)
24.04.2013 | Immowelt-Redaktion
Hamburg, Mieten, Speicherstadt
Die Mieten in Hamburg sind im letzten Jahr nicht weiter gestiegen und pendeln sich auf dem hohen Niveau von durchschnittlich 10,90 Euro pro Quadratmeter ein.

Wohnraum in Hamburg ist seit Jahren knapp und teuer. Doch zumindest seit dem letzten Jahr sind die durchschnittlichen Mietpreise in der Hansestadt nicht weiter gestiegen. Die Angebotsmiete bei Neuvermietungen liegt derzeit mit durchschnittlich 10,90 Euro einen Prozentpunkt unter dem Vorjahreswert. Im vorausgegangenen Jahr hatten sich die Mieten um elf Prozent verteuert.

Hamburg gehört zu den beliebtesten Großstädten des Nordens und verzeichnet eine rege Zuwanderung. Um die Verknappung des Wohnraums in den Griff zu bekommen, hat sich der Senat verpflichtet, pro Jahr den Neubau von 6.000... weiterlesen

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